Heute frühstücken wir mal mit direktem Blick
auf´s Meer und genießen am frühen Morgen einen schönen Strandspaziergang.
Netter Abschied von unseren australischen „Camper
Nachbarn“, von denen wir noch ein paar Tipps für die Weiterfahrt bekommen. Es
sind am frühen morgen schon 29 Grad. Das Wasser hat Badewannentemperatur – aber
leider Badeverbot wegen der gefährlichen Stinger-Quallen. In Tully können wir
die einzige noch bestehende Zuckerrohrmühle leider nur von außen und nicht im
Betrieb ansehen, da die Saison gerade vor 14 Tagen beendet wurde. Dann eben bis
zum nächsten Jahr. Tully gehört mit zu den regenreichsten Städten Australiens.
Die Bewohner nehmen es mit Humor und haben am Ortseingang einen
überdimensionierten grünen „Gummistiefel“, der von innen zu begehen ist,
aufgestellt.
Auf der Weiterfahrt machen wir Pause am Balgal Beach. Da es hier gewaltig nach
Fisch riecht, ist der Aufenthalt nur von kurzer Dauer und wir versuchen es noch
ein paar Kilometer weiter am Saunders Beach.
Hier kann man übrigens auch baden, da die „Stinger“ hier erst ab Januar
auftauchen. Dort entdecken wir übrigens auch, wie die Ananas angepflanzt wird.
Man sieht natürlich nur die grünen Blätter.
Ananas auf australisch
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Unterwegs erstehen wir an einem Verkaufsstand
noch leckere tropische Früchte von einem Obstbauern
(Papaya, Mango, Bananen, Melone und Aprikosen). Hier
schmeckt man die vielen Sonnenstunden.
Fazit des Tages „ Strandtag mit Entspannung“, nur
unseren heutigen Camperplatz zu finden gestaltete sich etwas schwieriger als
sonst, weil unser Navi die Straße nicht kennt. Ist aber durch menschliches Handeln
trotzdem noch gelungen .-) !!
Jetzt weiß ich wenigstens, warum die Ananas auch die australische Rübe genannt wird. Und das braune Zeug was manchmal außen rum ist, ist einfach nur Dreck.
AntwortenLöschenHat HG wieder einen Kasper gefrühstückt ? ;-)))
Gruß aus SchloRi
Ist schon toll, die Route mit Google Earth zu verfolgen. Nur, wenn ich Euch gefunden habe, bin ich wieder mindestens einen Tag dahinter.
AntwortenLöschenHerzliche Grüße aus der Heimat
Heide und Walter