Sonntag, 18. November 2012

Whitsunday Islands (14. bis 16. November)


Da sind wir also wieder zurück von unserer „Besichtigungstour”. Das mit dem Haus hat doch nicht geklappt. Wir sind viele Strände und Inseln abgesegelt, aber leider nix passendes für unseren Geldbeutel dabei gewesen. Zwei Tage und zwei Nächte waren wir draußen. Traumhaft schöne Strände gesehen, geschnorchelt oder einfach nur im Wasser gelegen. Hier ist man im Paradies gelandet.
Die Inselgruppe der Whitsunday Islands, die zum Great Barrier Reef gehört, besteht aus mehr als 70 einzelnen Inseln, von denen einige bewohnt sind und meist mit Unterkunftsmöglichkeiten bebaut sind, oder von reichen Australiern in Besitz genommen wurden. Wir haben nur einen Bruchteil der Inseln überhaupt sehen können.
Ihren Namen erhielten die Whitsundays mal wieder von James Cook, der am Pfingstsonntag (White Sunday) im Jahr 1770 dieses herrliche Fleckchen Erde entdeckte.


Wir waren zwar mehr als doppelt so alt wie die meisten MitseglerInnen, aber das hat uns nicht weiter gestört. Es war ein internationales Publikum und wir haben viele neue Menschen kennengelernt.
Beeindruckend, wie viele junge Menschen gleich nach dem Abitur ein Jahr „work and travel“ am anderen Ende der Welt machen und wie sie dann hier leben und ihren Unterhalt verdienen.

Allein die Sonnenuntergänge waren grandios.


Gegessen wurde wie bei "Piratens" am Strand oder an Deck.



Schade, dass nach zwei Tagen schon wieder alles vorbei war und wir uns jetzt auf den weiteren Weg nach Süden machen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen