Montag, 26. November 2012

Von Emerald Beach nach Bonny Hills (26. November)


Unser erstes Ziel am Morgen ist Coffs Harbour, wir machen einen Bummel am Hafen.
Hier in dieser Region gibt es viele Bananenplantagen, aber mittlerweile ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle.
Heute wollen wir zur Abwechslung einen kleinen Abstecher ins Landesinnere machen, nicht ohne vorher noch mal in den Pacific gesprungen zu sein. Hier in Sawtell können wir auch beobachten, wie die Rettungsschwimmer mit Übungen fit gemacht werden. Es ist ein herrlicher Morgen, Sonne pur.



Bellingen heißt das Ziel, ca. 20 km vom Highway in Richtung Westen entfernt. Kurz vor dem Ziel noch frisches Obst gebunkert wie Papaya, Limonen, Kiwi, Mango, „Australische Rübe“ und Bananen. Keine 500 Meter weiter gab es eine „Old Butter Factory“, ach ja, Butter brauchten wir ja auch noch. Das war die teuerste „Butter“ meines Lebens (sagt HG). Aber davon lieber mehr im 4-Augen-Gespräch.

Bellingen hat noch ein paar sehr schöne Häuser aus der vorletzten Jahrhundertwende aufzuweisen, die allerdings im Erdgeschoss mit Supermarkt und allen anderen möglichen Läden „verschandelt“ sind.


In Landesinneren ist alles herrlich grün, riesige alte Bäume, immer mal wieder Kühe und Pferde und
schöne alte Farmhäuser, die jedoch kilometerweit auseinander liegen. Am Horizont das Gebirge.
Am Nachmittag fahren wir wieder an die Küste zurück nach Port Macquarie. Am Shelly Beach reicht der Regenwald bis an den Sand. Hier gönnen wir uns noch mal eine Pause am Strand.


Übrigens: die „schönen“ Strände werden jetzt grundsätzlich nicht mehr erwähnt, außer sie sind noch besser als die vorhergehenden.

Heute gemütlich 200 km gefahren. Hätte mir nie vorstellen können, wie entspannt es sein kann mit 90 km/h durch die Lande zu ziehen. Ob das in Deutschland auch noch so sein wird?

Wir landen auf einem Holiday Park „with Waterfront“ und genießen beim BBQ die zuvor noch gekauften Garnelen und andere leckere Köstlichkeiten. Delicious!!!!!!!

Zwei schöne Dinge sollen auch noch erwähnt werden, die herrlichen Vogelstimmen (ganz anders als bei uns zu Hause), die uns morgens wecken und der fantastische Sternenhimmel, wunderbar anzuschauen.
Das erste Mal in unserem Leben das „Kreuz des Südens“ gesehen.

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