Nach unserem
Frühstück, heute - am 18. Oktober - mal mit Meeresblick, machen wir uns auf den Weg. Wir nehmen
die Beach Road, fast immer in Tuchfühlung mit dem Pazifik, herrliche Ausblicke
und blauer Himmel !
Unsere erste Rast
ist der Strand von Moeraki, dort liegen riesige Steinkugeln; die größten mit
einem Durchmesser von über zwei Metern. Beim Gang am Strand entlang sieht man
alle möglichen Stadien von völlig aufgeplatzten Kugeln, die deutlich ihre
innere Struktur zeigen, bis zu komplett erhaltenen Exemplaren. Wirklich sehenswert!
| Die Moeraki Boulders |
Unser nächster Halt
ist der Katiki Point, man erreicht ihn nur über eine Schotterpiste. Aber die
Fahrt ist lohnenswert: ein weißer Leuchtturm aus dem vor-vorletzten Jahrhundert
steht am Ende der Straße. Am nahen Strand liegen faul in der Sonne Seelöwen,
denen man sich bis auf ein paar Meter nähern kann. Dann verlässt uns allerdings
der Mut, um noch näher ranzugehen. Das war, glaube ich, auch gut so.
| Der Leuchtturm am Katiki Point |
Über eine
schmale Nebenstrecke am Mt. Cargil vorbei, erreichen wir Duniden (gesprochen: Danieden). Der Name geht
auf den gälischen Namen von Edinburgh zurück und es ist hier dementsprechend auch
„very british“.
![]() |
| Der Bahnhof von Duniden im englischen Stil |
Schon die ersten
Siedler mussten 3 Wochen im Jahre 1845 auf ihrem Schiff ausharren, ehe sie an
Land konnten, weil der Regen so heftig war. Uns geht es heute ab spätem
Nachmittag auch so, nur dass wir schon an Land sind und wir im Trockenen sitzen.

Hallo ihr Lieben,
AntwortenLöschenschön, dass ihr Zeit (und Netz) habt, um uns Daheimgebliebenen Eindrücke zu übermitteln! Schade, dass das Wetter manchmal nicht richtig mitspielt.
Bringt uns bitte einen Moeraki Boulder mit.
Liebe Grüße
reura
Hallo Brunnis, bringt bitte das Boole-Spiel von Moeraki mit, das wäre was für den Garten.
AntwortenLöschenWeiterhin so tolle Eindrücke-Gott schütze Euch.
Dieter